30.03.2006


3 grad kälter - und immer noch kein frühling
El Gordo um 18.42 in [ Liebes Tagebuch... ]

so grad ein prä-geburtstagsbier geöffnet es läuft die WE ARE SCIENTISTS sehr sehr super platte
kiste an - kiste läuft - ha wie geil
gestern noch eben 3° KÄLTER im kino angeschaut eigentlich nur reingegangen weils hieß spielt in nürnberg na da treibt einen doch die neugier + lokalpatriotismus wäre aber sonst echt schade gewesen hätten echt was verpaßt ne sehr schön gedrehte beziehungs-freunde-liebesgeschichte bei der nürnberg tatsächlich nur die kulisse stellt und da nicht mal die touristischen highlights ich denk mal der bekannteste ort war der VIPER-ROOM und einmal hab ich fürth erkannt (das wurde mir heute von meiner arbeitskollegin franka sonst eher fachfrau für HAMMERFALL etc bestätigt vor ihrer haustüre wurde da nämlich gedreht) also vielleicht solltet ihr ihn euch anschauen einziges manko die schauspieler wirken all irgendwie “alt” und haben scheiße klamotten an ich befürchte schon das ist die wahrnehmung die andere von uns haben so wie in münchen halt alle mit krachlederner rumlaufen außerdem mußte ich während des films immer wieder an die NEON denken und das ist jetzt gleich ne prima überleitung die neue ausgabe anfangs dachte ich eher eine der schwächeren aber dann nen artikel gefunden über nen typen der in fremden sprachen nach wörtern sucht die in der eigen fehlen und das ist echt mal klasse zum beispiel OLFRYGT (dänisch) beschreibt die angst vor bierknappheit oder BAKKU-SHAN (japanisch) ein mädchen das von hinten hübsch aussieht aber es von vorne gesehen nicht ist HAMMER!
und es gibt auch noch was neues von der hochdruckfront war heute beim kardio-leistungstest und hab “bestanden”
frühling- kannst kommen




28.03.2006


Die Legende vom Elektronischen Schaltkreis
tinytina um 17.23 in [ Liebes Tagebuch... ]

Na gut, wie von allen nun gemerkt, geht unser Computer wieder.
Wie das zustande kam? Naja so recht möchte ich darüber auch nicht sprechen. Aber 1. natürlich bin ich Schuld 2. Mein Liebster (gelernter Industrieelektroniker!!!!) wollte sich das Ding nicht wirklich ansehen ( Jammern ist wohl doch einfacher) 3. Saufen gehen macht mehr Spaß
So, nun wäre das auch wieder geklärt und die Ängste wegen meinen Bildern v.a. Australien, haben sich in Luft aufgelöst!
Lieber Hoadl, ich entschuldige mich, auch im Namen meines Liebsten! (Zum Glück sind wir nicht die Schnellsten und hatten noch keine weiteren Schritte eingeleitet) Und danke H.M. mit Frau für die psychische Unterstützung an diesem Tag als meine Bilder zu sterben scheinten!




28.03.2006


So! da bin ich wieder!
El Gordo um 16.53 in [ Liebes Tagebuch... ]

und um ehrlich zu sein möchte ich auch nicht gefragt werden wie das jetzt so schnell ging um es kurz zusammenzufassen es hat mit schaltern steckern und krümeligen zeug das man aus seinem netzteil rausschütteln kann zu tun
naja ich schenk mir jetzt mal die zusammenfassung der ereignisse der letzten 2 wochen die ich wahrscheinlich nur deshalb erlebt habe weil ich eben nicht vorm rechner saß - red ich mir jetzt mal ein!
ich bin jedenfalls froh das der kleine scheißer wieder funktioniert - auch wenn in meinem direkten umfeld stimmen laut werden die doch lieber nen neuen rechner gehabt hätten (laptop! tsts!)
also wieder was gelernt in zukunft weniger jammern weniger saufen und dafür mal eher zum schraubenzieher greifen - außerdem noch versuchen bei ner hexe nen günstigen gebrauchten bannkreis gegen technik-kobolde zu erwerben




28.03.2006


Dr. Norton im Klüpfel
howlin' mett um 16.50 in [ Rock'n'Roll ]

TOP AKTUELL: Wen es interessiert: S’Fleischpflanzerl und ich haben beschlossen heute abend dieser Veranstaltung beizuwohnen. Sonst noch jemand?




27.03.2006


Von der Sinnhaftigkeit der innerehelichen Geburtstagsschenkung - eine noch nicht mal ansatzweise mikroökonomische Annäherung.
howlin' mett um 20.29 in [ Lerneinheit ]

Geburtstagsgeschenke sind eine super Sache. Generell gilt die Regel: Je mehr und je teurer, desto besser. Wenn man allerdings in einer ehelichen Verbindung zueinander steht, so stelle ich fest, dass das ver-schenken von Ge-schenken zunehmend an Sinnhaftigkeit und Freude verliert.

Hier mein Versuch einer Darstellung:

Budget:
- Die zwei Ehepartner können auf ein Budget zugreifen
- Es handelt sich um ein gemeinsames Budget, d.h. was der eine entnimmt, das steht dem anderen nicht mehr zur Verfügung.
- Das Budget ist endlich, d.h. Geld, dass ich z.B. für Geburtstagsgeschenke ausgebe steht mir für andere Konsummomente nicht mehr zur Verfügung. Irgendwann ist sogar komplett schluss.

Bedürfnisse:
A) Es gibt Dinge, die brauche, d.h. ohne die kann ich nicht leben.
B) Es gibt Dinge, die brauche ich nicht, die hätte ich aber gerne, sie mein Leben besser, angenehmer, einfacher machen würden.
C) Es gibt Dinge, die brauche ich nicht und die machen auch mein Leben nicht angenehmer, besser, angenehmer.

Einfluss:
1) Ich habe Einfluss auf die Wahl des Geschenks, weil ich es mir gewünscht habe und meine Wünsche respektiert werden
2) Ich habe keinen Einfluss auf die Wahl des Geschenks, weil ich entweder nicht gefragt wurde oder meine Wünsche nicht beachtet wurden.

Logik:
– Was ich dringend brauche, das habe ich in aller Regel oder ich kaufe es mir demnächst.
– Was ich noch nicht habe, das kann oder will ich mir in aller Regel nicht leisten oder ich kaufe es mir demnächst.

Situationsbeschreibung:
Ich habe in einem mir unbekannten Maße Einfluss auf die Auswahl des Geschenks, deshalb wird es ein Geburtstagsgeschenk aus Kategorie B), weil ich nicht existieren würde, wenn mir was aus Kategorie A) fehlen würde und die Wahl von Kategorie C) unlogisch ist. Das ausgewählte Geschenk entspricht vom Budgetrahmen her den Möglichkeiten, die unserem gemeinsamen Budget entspricht.

Fazit:
–> Von dem Geld, von dem ich mir normalerweise selber was kaufen würde bekomme ich eine Art Wundertüte, die idealerweise das enthält, was ich eh wollte - nur mit Geschenkpapier. Ehe macht also Schenken kaputt. Das merkt man auch, wenn den Schenker erstmal zum Essen einladen muss, damit er wieder mit einem redet, weil er total angeschissen ist von dieser blöden Aufgabe.
–> Erhöht wird das ganz allerdings nachwievor durch die Besonderheit, dass einem jemand den Wunsch von den Augen (oder, wenn man mich geheiratet hat von den Lippen) abliest und man weiß, dass sich jemand Gedanken um einen gemacht hat.

Tja, jetzt dürften 2 Dinge klar sein:
1. Schenken ist nicht leichter geworden.
2. Mikroökonomie war nie meine Stärke.




26.03.2006


Lazing on a sunday afternoon
howlin' mett um 21.26 in [ Liebes Tagebuch... ]

Wenn man einen Plan für Sonntag nachmittag hat, dann ist das gut, weil man dann wenigstens etwas macht und nicht den Tag an sich vorbei streifen lässt. Nicht, dass man das machen würde, was man geplant hat, aber man macht was.

Der Plan:
- Sea Life ankucken.
- Spaziergang Duzendteich, um die neuen Funktionsshirts zu testen.
- Neues Museum mal wieder besuchen.
- Im Bahnhof Zeitschriften shoppen.
- Einen Film im Kino schauen.

Das Ergebnis:
- Spaziergang auf dem Reichsparteitagsgelände, weil eine 100m lange Schlange vor dem Sea Life war.
- Funktionsklamotten sind mindestens gewöhnungsbedürftig.
- Besuch des Dokumentationszentrums, weil wir wissen wollten warum es im Innenhof so unbrauchbar aussieht.
- DVD “Brother Grimm” ausleihen und anschauen. Nnnaja…

Immerhin.




26.03.2006


Ich seh das schon ein.
howlin' mett um 10.42 in [ Liebes Tagebuch... ]

Nur kurz: Wenn das dieses Jahr wieder die Nummer wird von wegen unter der Woche ist es schön und am Wochenende kacka, dann… naja, dann bin ich unfroh darüber.

Kurzes Update zum Restwochenverlauf seit 21. Herrgott, das ist ja auch schon wieder ewig her.

Dienstag und Mittwoch wurde von früh bis spät gearbeitet. Mittwoch abend dann noch kurze Einkehr beim Geburtstag von Simone.

Donnerstag war ich geschäftlich in Hamburg. Konnte die Wartezeit bis zum Rückflug gut überbrücken.

Freitag haben sich dann ein paar Probleme geklärt und die Metzgerstochter hat uns einen Besuch abgestattet. Oder ich hab zillinsky und ihr einen Besuch abgestattet, nachdem die beiden ewig auf mich warten mussten bis ich von der Arbeit heim kam. Trotzdem, Schön mal wieder. Wenn auch nur kurz aufgrund der Müdigkeit. Wenn wir jemals Nachwuchs haben sollten, der nicht einschlafen kann, dann zeigen wir ihnen unsere Jugend-Videos. Tiny war innerhalb kürzester Zeit eingeschlafen.

Gestern früh aufgestanden, weil wir überraschend einen Genesungs- und weniger überraschend einen Geburtstagsbesuch im Umland machen mussten. Folgetermine sind vereinbart. Beim Umzug konnten wir nicht helfen.

Obwohl die Uhr ja nun vorgestellt wurde und sozusagen eine Stunde fehlt war ich um 9:46 Uhr wach. Telefoniert, Gesurft, zweiter Kaffee, eine Litschi Bionade. Bin am überlegen, was man heute machen kann.




21.03.2006


Nix passiert
howlin' mett um 19.48 in [ Liebes Tagebuch... ]

Habe heute meinen Tag um 6:30 Uhr begonnen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es jetzt schon sehr früh hell wird. Das macht gute Laune! Insbesondere nachdem Frau Holle ihr Projekt jetzt abgeschlossen hat und Petrus gestern schonmal eine Beta-Version vom Frühling aufgespielt hat. Heute morgen hab ich dann außerdem auch zum ersten Mal seit langem wieder den Vogel gehört, der immer “Hu-huuu Hu!” macht. Leider weiß ich nicht genau wie der heißt. Das nachmittägliche Regenwetter kann mich aufgrund dieser Aussichten auf jeden Fall nicht mehr schrecken. Es geht “nauswärts”, wie man so schön sagt. Aber ich will ja eigentlich gar nicht übers Wetter reden bzw. schreiben. Wie alt und einfallslos bin ich denn… Deswegen wünsch ich noch ‘nen schönen Abend allerseits!




20.03.2006


Es sind immer die einfachen Dinge…
howlin' mett um 21.46 in [ Lerneinheit ]

Ich habe als Überschrift diese Weisheit gewählt, die ich schon fast floskelhaft jeden Tag meinem mal mehr und mal weniger großen Umfeld kundtue, weil ich sie hier meines Wissens noch nicht oder zumindest noch nicht häufig genug postuliert habe. Das erste Mal, dass ich diese Worte bewusst wahrgenommen und verarbeitet habe, war, als eine meiner Professorinnen dies zu einem eher strebsamen Kommilitonen zurückgegeben hat, der ziemlich enttäuscht rausgemuht hatte, dass die Antwort auf eine Frage, die sie an ihr Plenum gerichtet hatte zu einfach gewesen wäre, um drauf zu kommen. Und dann steht sie jedenfalls vorne mit dem mädchenhaftesten Charme, den eine exilösterreichische Mittfünfzigerin haben kann und meint: “Es sind immer die einfachen Dinge…”. Wow. Das hat gesessen und mich geprägt. Zur Person und ihrem mädchenhaften Charme sei mir noch eine Ergänzung erlaubt. Eben jene Professorin trug ihre Handtasche nie auf der Schulter, sondern quer rüber. Vermutlich, um sie vor Diebstahl zu sichern. Zumindest dachte ich das immer.

Während eines kurzen Päuschens mit meinen Kollegen auf Arbeit konnte ich außerdem die versammelte geistige Kapazität nutzen, um einer Frage auf den Grund zu gehen. Es ist so, dass ich mich (und die anderen) fragte, warum denn manche Figuren aus Zeichentrick (z.B. Transformer, Saber Rider) oder comicnahen Sendungen (z.B. Power Rangers), die sich offenbar in einen, ich will es mal abstrakt formulieren, leistungsstärkeren Zustand verwandeln können überhaupt noch zurückverwandeln. Irgendwie ergibt das für mich keinen Sinn. Im Falle der Verwandlung von Robotern oder Maschinen (s. Transformer, Saber Rider) haben wir auch keine plausible Lösung gefunden. Bei den Power Rangers brachte ein Kollege, dem das Subsumieren und abstraktes Denken geläufig ist, schnell eine plausible Antwort: sie tun sich beim Scheißen leichter!

Ohne das jetzt überstrapazieren zu wollen möchte ich in Anbetracht dieser erdrückenden Logik nochmal auf die Headline verweisen. Schönen Abend noch!




17.03.2006


36hours party people
El Gordo um 23.25 in [ Liebes Tagebuch... ]

war am mittwoch auf der geburtstagsfeier zum 27. von dem typ der nie älter als 20 wird manche kennen ihn als chris die schwuppe schönes fest nur fühl ich mich abgefüllt und mißbraucht! oder wie sonst soll man es beschreiben wenn man um 9.00 aufwacht sich denkt scheiße hab ich eigentlich mein fahrrad mitgebracht also mit schlafanzug rein in die jeans runter in den keller fahrrad ist da ne spezi aus dem kasten genommen rein in den aufzug spezi exen scheiße hab ich eigentlich meinen rucksack (und meine schlüssel!) mitheimgebracht okay liegt unter dem wäschestapel oh mann spezi wohl zu schnell getrunken gleich mal wieder losgekriegt soweit so gut wenn da nicht dieser fahle nachgeschmack von … wäre
hat mich aber nicht davon abgehalten gestern abend gleich noch in die zwingerbar zu den SATELLITERS gegangen sehr sehr guter 60s garage mit ordentlich spaßfaktor leider war ich mal wieder mit den MÄNNERN DIE NIE HEIMGEHEN aka HUTZL und SICKSURFBOY unterwegs - MÜDE!




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